Nachhaltig
kann jede*r!


Wir bringen Menschen zusammen, die ihren Alltag nachhaltiger gestalten wollen.

Du möchtest dein Nachhaltigkeitsthema bei uns vorstellen? Sprich uns an. Mitmachen

Willkommen

Gemeinsam für ein nachhaltiges Münster

Herzlich willkommen bei futuro MS! Wir sind eine zivilgesellschaftliche Initiative für nachhaltige Entscheidungen im Alltag.

Nachhaltigkeit wirklich in den Alltag zu integrieren ist oft herausfordernd:

Wie kann ich nachhaltig kochen?

Welche Produkte kann ich mit gutem Gewissen kaufen?

Wie kann ich meinen Garten oder Balkon nachhaltig gestalten?

Was kann ich konkret in meiner Nachbarschaft machen?

Wenn ihr euch diese Fragen genauso wie wir regelmäßig stellt, seid ihr bei futuro MS genau richtig. In gemeinsamen Austauschtreffen erkunden wir mit Impulsen aus der Münsteraner Nachhaltigkeitsszene, wie sich der Alltag nachhaltig gestalten lässt.

Seid dabei, denn: Nachhaltig kann jede*r!

Wer wir sind

Eine offene Gruppe aus Münster

futuro MS ist eine zivilgesellschaftliche Initiative aus Münster für alle, die Nachhaltigkeit im Alltag einfach und gemeinsam gestalten möchten. Wir schaffen Raum für Austausch, Inspiration und Vernetzung und bringen Menschen mit lokalen Nachhaltigkeitsakteur*innen zusammen.

Gegründet wurde futuro MS von Studierenden des Studiengangs „Nachhaltige Transformationsgestaltung“ der FH Münster und ehemaligen Mentor*innen des Klimatrainings der Stadt Münster. Heute lebt futuro MS vor allem von den Menschen, die mitmachen, denn Teil von futuro MS kann jede*r sein.

Unser Rhythmus

Wir treffen uns seit Januar 2026 jeden vierten Mittwoch im Monat in der B-Side Münster. Offen, unkompliziert und mit vielen alltagstauglichen Ideen für mehr Nachhaltigkeit.

Kommende Veranstaltungen

Komm vorbei, bring deine Fragen mit

Unsere Treffen finden in der B-Side am Hafen statt. Offen für alle, kostenlos, ohne Anmeldung.

12Sep

10 bis 16 Uhr · Markt der Möglichkeiten, Rathausinnenhof

Tage der Nachhaltigkeit Münster

Markt der Möglichkeiten

Wir sind dabei und stellen futuro MS beim Markt der Möglichkeiten im Rathausinnenhof vor.

Mehr zur Veranstaltung findet ihr hier.

23Sep

18 Uhr · B-Side, Am Mittelhafen 42

NABU Naturschutzstation Münsterland

Naturnahe Gärten

Wie helfe ich den Insekten, Vögeln und anderen Tieren in meinem Garten? Wie kann ich mit Pflanzen für Vielfalt und hohe Biodiversität sorgen?

Mehr erfahren

Diese Fragen stellen wir uns beim Austauschtreffen von futuro MS am 23. September 2026. Stephan Grote von der NABU Naturschutzstation Münsterland gibt uns dazu einen Impuls zu naturnahen Gärten. Anschließend tauschen wir uns über Erfahrungen, Tipps aus der Region und eigene Ideen zum Thema aus.

Kostenlos und ohne Anmeldung
28Okt

18 Uhr · B-Side, Am Mittelhafen 42

Christliche Initiative Romero e. V.

Kritischer Konsum: ökologisch, sozial, gerecht

Wie kann ich dazu beitragen, einen fairen Welthandel zu unterstützen?

Vergangene Veranstaltungen · Tipps & Tricks

Zum Nachlesen

Was bei unseren Austauschtreffen zusammenkommt, halten wir hier fest. Impulse, Erkenntnisse und Ideen zum Nachlesen.

22. Juli 2026 Psychologists 4 Future Münster Resilienz und Active Hope

Im Alltag können die aktuellen Krisen oft überfordernd wirken. Unser erster Impuls ist Verdrängung, einfach weitermachen wie bisher. So bleiben wir aber leider handlungsunfähig und können keine guten Entscheidungen für die Nachhaltigkeit treffen.

Wie können wir also den aktuellen Krisen, allen voran der Klimakrise, mit Handlungsfähigkeit, Optimismus und Hoffnung begegnen?

Um genau diese Frage zu beantworten, haben die Psychologists 4 Future Münster beim Austauschtreffen von futuro MS am 22. Juli 2026 einen Impulsvortrag zu Resilienz und aktiver Hoffnung gehalten.

Resilienz bedeutet dabei nicht, Krisen einfach unbeschadet auszuhalten. Vier wichtige Grundlagen sind Vernetzung, Wohlbefinden, Sinn und gesundes Denken. Gerade angesichts großer gesellschaftlicher Krisen braucht es außerdem einen Umgang mit dem sogenannten Weltschmerz: Sorgen sollen weder verdrängt noch katastrophisiert werden. Trauer, Angst und Ohnmacht dürfen den Raum bekommen, den sie benötigen. Denn wir können nur verarbeiten, was wir auch bewusst wahrnehmen.

Was aktive Hoffnung bedeutet

Hier setzt das Konzept der Active Hope von Joanna Macy und Chris Johnstone an.

Aktive Hoffnung bedeutet nicht, optimistisch davon auszugehen, dass alles gut ausgehen wird. Sie bedeutet vielmehr, die Realität mit offenen Augen wahrzunehmen und sich trotzdem für eine lebenswerte Zukunft einzusetzen.

Der dafür vorgestellte Active Hope Circle führt von der Verwurzelung in Dankbarkeit über das bewusste Wahrnehmen von Sorgen und Weltschmerz. Sind wir uns der Sorgen bewusst, können wir anschließend neue Perspektiven zulassen, neue Inspiration finden und so Hoffnung und Handlungsfähigkeit für die Zukunft gewinnen. Dabei sind wir keine isolierten Individuen, sondern soziale Wesen, die einander brauchen. Vor allem die Verbundenheit mit anderen Menschen, der Welt und zukünftigen Generationen kann zu einer wichtigen Quelle von Motivation werden.

Entscheidend ist der Schritt von der Ohnmacht zur Selbstwirksamkeit. Statt sich ausschließlich auf das große Ganze und die eigenen individuellen Auswirkungen zu konzentrieren, hilft die Frage: Was wird gebraucht? Was macht mir Freude? Wo liegen meine Fähigkeiten und meine Leidenschaft? So kann Engagement im Hier und Jetzt entstehen, gemeinsam mit anderen und verbunden mit der Frage, wie ein gutes Leben aussehen kann.

Active Hope ist eine Praxis, die sich üben lässt. Und mit gegenseitiger Unterstützung, neuen Perspektiven und Ideen für konkretes Handeln können wir gemeinsam viel erreichen. Auch dafür steht futuro MS. Wir wollen einen gemeinsamen Raum schaffen, in dem aktive Hoffnung möglich wird. Denn: Nachhaltig kann jede*r!

Wir danken den Psychologists 4 Future Münster herzlich für ihren spannenden Impulsvortrag mit anschließender Austauschrunde.

Leseempfehlungen zum Thema

  • Joanna Macy und Chris Johnstone (2024): Active Hope. Der ökologischen Krise mit kreativer Kraft und Resilienz entgegentreten. ISBN 978-3-7495-0510-4
  • Luisa Neubauer und Dagmar Reemtsma (2023): Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich. ISBN 978-3-608-50198-8
24. Juni 2026 Joachim Kubina Nachhaltige Geldanlagen

Gutes Geld? So findest du Geldanlagen, die zu deinen Werten passen.

Du möchtest dein Geld sinnvoll anlegen, aber die Zinslage macht es dir nicht leicht? Und dann kommt noch die Frage dazu, ob deine Bank mit deinem Ersparten vielleicht Dinge finanziert, die du eigentlich ablehnst? Genau zu diesem Dilemma hat sich Joachim Kubina Gedanken gemacht. Als ehemaliger Klimatrainer und langjähriger Mitarbeiter im Anlagebereich einer Kirchenbank kennt er beide Seiten: die Wünsche der Anleger und die Mechanismen dahinter. In seinem Vortrag hat er uns gezeigt, wie du Geld anlegen kannst, ohne deine eigenen Werte zu verraten.

Welche Anlageformen gibt es?

Bevor du dich mit Nachhaltigkeit beschäftigst, lohnt sich ein Blick auf die grundsätzlichen Anlagemöglichkeiten. Es gibt drei Arten:

  • Direktanlagen: Dein Geld geht direkt an eine Bank, etwa über Anleihen, Spar- oder Tagesgeldkonten. Oder direkt an ein Unternehmen, etwa über Aktien oder Genossenschaftsanteile.
  • Indirekte Anlagen: Hier investierst du über ETFs, Themenfonds oder Rentenversicherungen. Dein Geld wird gebündelt und auf mehrere Unternehmen verteilt.
  • Alternative Anlageklassen: Dazu zählen etwa Immobilienfonds, Mikrofinanzfonds oder Beteiligungen an einem Solarpark.

Jede Anlageform bewegt sich in einem Spannungsfeld aus drei Faktoren: Liquidität, Sicherheit und Rendite. Diese Fragen helfen dir bei der Entscheidung:

  • Kannst du über einen längeren Zeitraum auf dein Geld verzichten? Das betrifft die Liquidität.
  • Möchtest du einen garantierten Zinsgewinn oder kannst du auch mit Verlusten leben? Das betrifft die Sicherheit.
  • Reicht dir ein geringerer Ertrag oder bist du auf große Gewinne aus? Das betrifft die Rendite.

Die eine Anlage, die alle drei Bereiche gleichzeitig perfekt abdeckt, gibt es leider nicht. Du musst also entscheiden, wo du am ehesten Abstriche machen kannst.

Was macht eine Geldanlage nachhaltig?

Wenn du zusätzlich möchtest, dass dein Geld ethisch und nachhaltig verwendet wird, kommen drei weitere Bereiche ins Spiel. Sie heißen ESG-Kriterien, nach den englischen Begriffen Environment (Umwelt), Social (Soziales) und Governance (Unternehmensführung):

  • Umwelt: die Klimastrategie eines Unternehmens, seine Öko-Effizienz bei CO2, Wasser und Energie sowie das Energie- und Umweltmanagement.
  • Soziales: Chancengleichheit, Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeitenden, die Achtung von Menschenrechten und ein verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement.
  • Unternehmensführung: Unternehmensethik, die Unabhängigkeit des Aufsichtsrats und die Vergütungsstruktur.

Außerdem macht es einen Unterschied, wie stark sich ein Unternehmen engagiert. Manche vermeiden nur negative Aspekte, andere fördern aktiv positive Entwicklungen, wieder andere zeigen in bestimmten Bereichen besonderes Engagement.

Für dich als Anleger ist es oft schwer, all diese Informationen zu einem einzelnen Unternehmen zu bekommen. Bei Fonds, die dein Geld auf viele Unternehmen verteilen, wird es noch komplizierter. Hier hilft die EU-Verordnung SFDR, die Fonds in drei Kategorien einteilt:

  • Artikel 6: klassische Fonds mit weniger strikten Auflagen und ohne besonderen Fokus auf Nachhaltigkeit.
  • Artikel 8: Fonds, die ökologische oder soziale Merkmale bewerben, aber kein reines Nachhaltigkeitsziel verfolgen. Sie gelten als hellgrün.
  • Artikel 9: sogenannte Impact-Fonds mit echtem nachhaltigem Anlageziel, bei dem ESG-Kriterien die Mehrheit des Portfolios ausmachen.

Diese Einteilung gibt dir eine erste Orientierung, ersetzt aber keine eigene Prüfung. Sie sagt noch nichts darüber aus, wie streng die einzelnen Kriterien tatsächlich sind.

Orientierung finden

Wenn du dir die Mühe nicht selbst machen möchtest, jede Anlage einzeln zu prüfen, kannst du dich an eine Bank wenden, die Nachhaltigkeit fest in ihrem Geschäftsmodell verankert hat. Ein Beispiel ist die GLS Bank in Bochum. Sie finanziert erneuerbare Energien, die Biobranche, Soziales, Bildung und Wohnen, schließt aber Kohle, Atomkraft, Rüstung, Verstöße gegen Menschenrechte und Gentechnik in der Landwirtschaft aus. Die Umsatzschwellen für die Ausschlusskriterien liegen bei den meisten Kriterien bei null Prozent, höchstens bei fünf Prozent. Interessant: Bei der GLS Bank gibt es bislang keine ETFs, weil aus ihrer Sicht noch keiner mit ihren strengen Werten übereinstimmt.

Wenn du selbst aktiv werden möchtest, helfen dir diese Schritte:

  1. Mach eine Bestandsaufnahme: Wo liegt dein Geld gerade?
  2. Nutze neutrale Orientierungshilfen, etwa Nachhaltigkeitsfilter von Fondsplattformen oder Checklisten der Verbraucherzentralen. Es geht nicht darum, den einen besten Fonds zu finden, sondern eine verlässliche Informationsquelle.
  3. Stelle jedem Produkt drei Fragen: Nach welcher SFDR-Kategorie ist es eingestuft, also Artikel 6, 8 oder 9? Was schließt der Fonds aus und was ist sein konkreter Nachhaltigkeitsansatz? Wie hoch sind die laufenden Kosten?

Diese drei Fragen bringen dich schon ein gutes Stück weiter, egal ob es um einen Fonds, eine Versicherung oder eine Beteiligung geht.

Fazit

Die perfekte Geldanlage, die gleichzeitig sicher, liquide, rentabel und zu hundert Prozent nachhaltig ist, gibt es nicht. Mit der SFDR-Klassifizierung, den ESG-Kriterien und einem kritischen Blick auf deine Bank kommst du deinen eigenen Werten aber deutlich näher.

Nicht jeder Euro muss nachhaltig angelegt sein. Aber jeder, der einen Unterschied macht, zählt.

09. Juni 2026 Initiative Fahrradstadt Münster Verkehrswende in Münster

Münster gilt als Fahrradstadt. Doch wer täglich im Sattel sitzt, weiß: Auch hier ist nicht alles Gold, was Fahrradklingeln glänzen lässt.

Andere Städte haben uns überholt, und wir stecken teilweise in veralteten Strukturen fest. Stau, Lärm und schlechte Luft sind in der Fahrradstadt Münster keine Fremdworte.

Bei unserem Treffen im Juni hat Achim von der Initiative Fahrradstadt Münster die Kampagne „Verkehrswende jetzt!“ vorgestellt. Die Botschaft ist klar: Es braucht konkrete Taten für nachhaltige Mobilität in Münster.

Die Initiative fordert ein lückenloses Radverkehrsnetz, das nicht nur die Promenade, sondern die gesamte Stadt durchzieht. Komfortable Wege, sichere Kreuzungen und ausreichende, sichere Fahrradstellplätze sollen den Radverkehr attraktiver machen, für Pendler*innen, Familien, Studierende und alle, die sich sicher und schnell fortbewegen wollen.

Mehr Radverkehr bedeutet weniger Stau, weniger Lärm, bessere Luft und mehr Lebensqualität für alle.

Die neun Forderungen für ein mobiles Münster

Die Interessengemeinschaft fahrradstadt.ms hat neun Forderungen entwickelt, um Münster zu einer echten, nachhaltig mobilen Stadt zu machen.

  1. Lückenloses Radverkehrsnetz: Bedarfsgerechte Planung mit Bürger*innen-Beteiligung.
  2. Komfortable Wege: Gute Oberflächen, ausreichende Breite und Priorität für Rad- und Fußverkehr vor dem Autoverkehr.
  3. Beschleunigter Radverkehr an Kreuzungen: Weniger Haltepunkte durch Grünpfeile, Countdown-Ampeln und direkte Linksabbieger.
  4. Mehr Fahrradstellplätze: Umwidmung von Autoparkflächen für sichere und ausreichende Abstellmöglichkeiten.
  5. Autofreie Zeiten und Orte: Lebensraum statt Parkraum, durch autofreie Viertel und Aktionstage.
  6. Promenade als Vorbild: Erstklassige Infrastruktur an den Kreuzungspunkten des autofreien Rings.
  7. Multimodalität: Nahtlose Kombination von Fahrrad, Bus, Bahn und Carsharing.
  8. Nachhaltige Alternativen zum Auto: Förderung von Lastenrädern, ÖPNV und Carsharing für einen komfortablen Umstieg.
  9. Unfallfreie Stadt: Vision Zero, Infrastruktur und Verkehrslenkung so gestalten, dass kein Mensch im Verkehr stirbt oder schwer verletzt wird.

Mitmachen

Die Verkehrswende gelingt nur gemeinsam. Du möchtest aktiv werden?

  • Mitdiskutieren: Besuche die offenen Treffen der Initiative fahrradstadt.ms, immer am dritten Mittwoch im Monat um 19:30 Uhr im Südviertelbüro (Hammer Str. 69).
  • Forderungen unterstützen: Unterschreibe die Petition der Initiative.

Fazit

Münster kann Vorbild für eine nachhaltige Mobilitätswende sein, aber nur, wenn wir jetzt handeln. Jede Stimme, jedes Engagement zählt.

Mehr Infos und Mitmachmöglichkeiten findest du auf fahrradstadt.ms.

29. April 2026 foodsharing e. V. Münster Foodsharing und Lebensmittelrettung

Wusstest du, dass in Deutschland pro Kopf und Jahr etwa 75 Kilogramm genießbare Lebensmittel im Müll landen?

Lebensmittel, für deren Produktion Tiere gehalten, Wasser verbraucht und Ressourcen eingesetzt werden, oft unter großem Arbeitsaufwand. Lebensmittelverschwendung ist nicht nur ein ethisches, sondern auch ein ökologisches und soziales Problem.

Bei unserer April-Veranstaltung gab Anton, Lebensmittelretter und Aktivist der Initiative foodsharing e. V., spannende Einblicke in die Arbeit der foodsharing-Bewegung.

Was ist foodsharing?

foodsharing e. V. ist ein bundesweiter, ehrenamtlich getragener Verein, der sich für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und ein nachhaltiges Ernährungssystem einsetzt. Gemeinsam mit Partner*innen wie den Tafeln, Umweltorganisationen, Unternehmen und der Politik setzt sich die Initiative etwa dafür ein, die Lebensmittelverschwendung bis 2030 zu halbieren, politische Rahmenbedingungen zu verbessern (zum Beispiel durch die Abschaffung unnötiger Handelsnormen oder die Reform des Mindesthaltbarkeitsdatums), Rechtssicherheit für Lebensmittelretter*innen zu schaffen und alternative Ernährungskonzepte wie die Solidarische Landwirtschaft zu fördern.

Seit 2012 rettet die foodsharing-Bewegung täglich tonnenweise genießbare Lebensmittel vor der Verschwendung. Dabei gilt „Tafel first“: Die Tafeln haben bei der Verteilung immer Vorrang. Die Ehrenamtlichen von foodsharing verteilen Lebensmittel kostenlos und bedingungslos, von privat zu privat, in der Nachbarschaft, in Obdachlosenunterkünften oder über die Plattform foodsharing.de. Ein zentrales Element sind die Fairteiler: öffentlich zugängliche Regale und Kühlschränke, in denen alle Menschen Lebensmittel mitnehmen oder hinterlassen können.

Fairteiler in Münster findest du unter foodsharing.de/region/muenster.

Bildung und Aufklärung sind ein weiterer Schwerpunkt: Mit Schnippelpartys, Infoständen, Vorträgen und Workshops in Schulen, Universitäten und Vereinen schafft foodsharing Bewusstsein für das Thema.

Warum werden Lebensmittel verschwendet?

Gemeinsam mit den Teilnehmenden unserer Veranstaltung haben wir uns gefragt: Welche Gründe führen zu Lebensmittelverschwendung, und wie können wir sie in Münster vermeiden?

Einkaufsverhalten

  • Ungeplanter Einkauf ohne Liste oder Essensplan
  • Große Verpackungen oder Rabattangebote verleiten zum Kauf von Mengen, die nicht verbraucht werden
  • Fehlende Kenntnisse über das Mindesthaltbarkeitsdatum: Viele Lebensmittel sind weit darüber hinaus genießbar

Gesellschaftliche Faktoren

  • Wohlstand und ständige Verfügbarkeit führen zu einer Geringschätzung von Lebensmitteln
  • Werbung und Überangebot erzeugen künstliche Bedürfnisse
  • Zeitmangel verhindert bewusste Planung

Strukturelle Probleme

  • Vollständige Sortimente bis Ladenschluss, etwa in Bäckereien oder Supermärkten
  • Fehlendes Bewusstsein für Saisonware, Lagerung oder Resteverwertung

Lösungsansätze für Münster: So kannst du mitmachen

Jede*r kann einen Beitrag leisten, ob durch bewussteren Konsum, das Teilen von Überschüssen oder die Unterstützung lokaler Initiativen. Hier sind konkrete Ideen für Münster:

Lebensmittel retten & teilen

  • Fairteiler nutzen: Die neun Standorte in Münster findest du unter foodsharing.de/region/muenster
  • Mikro-Fairteiler in der Nachbarschaft: übrig gebliebene Lebensmittel über Messenger oder Nachbarschafts-Apps anbieten
  • Rette-mich-Tüten: In den meisten Lidl-Filialen gibt es 3 bis 5 kg Obst und Gemüse für 3 €
  • Foodsharing-Café: jeden Montag von 12 bis 20 Uhr in der B-Side
  • Brot vom Vortag kaufen: Bäckerei Geiping, Friedrich-Ebert-Straße 89, Münster, und Bäckerei Geiping, Hüfferstraße 69a, Münster

Bewusster einkaufen

  • Bei Namiko Großgebinde mit anderen teilen und in Wunschgrößen einkaufen, etwa Reis, Nudeln oder Müsli
  • Refill nutzen: In Cafés, Bars und Shops mit dem Refill-Aufkleber kannst du deine Flasche mit Leitungswasser auffüllen
  • Vorbild Restaurant „Bei Xiao“: Hier wird ein Aufpreis fällig, wenn zu viele Essensreste vom Buffet übrig bleiben (Albersloher Weg 14)

Nachhaltig leben & essen

  • To Good To Go: gerettete Überraschungstüten von lokalen Betrieben sichern
  • Obst und Kräuter sammeln: mundraub.org zeigt öffentlich zugängliche Bäume und Sträucher mit essbaren Früchten
  • Kochideen für Reste: Inspiration findest du auf restegourmet.de
  • fairTEILbar: gerettete Lebensmittel kaufen, Hammer Str. 60

Fazit

Lebensmittelverschwendung ist ein großes Problem unserer Überflussgesellschaft. Aber jeder kleine Schritt zählt.

Ob durch bewussteren Einkauf, das Teilen von Überschüssen oder die Unterstützung lokaler Initiativen: In Münster gibt es schon viele Möglichkeiten, aktiv zu werden.

Du hast weitere Ideen oder möchtest dich engagieren? Melde dich gern bei uns.

31. März 2026 Grün statt Grau e. V. Münster Entsiegeln in Münster

Wie aus grauen Höfen und Einfahrten wieder grüne Oasen werden.

Kennst du das? Vor der Haustür oder im Hof liegt eine graue Fläche, zwischen den Pflastersteinen wächst höchstens etwas Moos, und im Sommer staut sich die Hitze auf dem Beton.

Genau mit diesem grauen Alltag beschäftigt sich Grün statt Grau e. V. aus Münster. Der junge Verein setzt sich dafür ein, versiegelte Flächen in der Stadt und im Umland zurückzubauen und in grüne Oasen zu verwandeln, gemeinsam mit Eigentümer*innen, Mieter*innen und Nachbarschaften vor Ort.

Bei unserem Austauschtreffen am 31. März hat Grün statt Grau den Verein und seine Arbeit vorgestellt und gezeigt, warum Entsiegeln grundsätzlich so wichtig ist und wie aus grauen Höfen, Einfahrten und Vorgärten in Münster wieder Lebensraum wird. Im Anschluss gab es eine Fragerunde und ein offenes Plenum, in dem viele eigene Beispiele und Ideen aus der Nachbarschaft zur Sprache kamen.

Warum Entsiegeln überhaupt zählt

Ein Boden, der unter Pflastersteinen, Beton oder Asphalt liegt, kann kaum noch atmen. Wasser versickert nicht, Bodenleben stirbt ab, und bei Starkregen hat die Fläche keine Chance, etwas davon aufzunehmen.

Eine entsiegelte Fläche funktioniert umgekehrt: Sie speichert Wasser, kühlt die Umgebung bei Hitze und bietet Insekten, Vögeln und anderen Tieren wieder einen Lebensraum.

Gleichzeitig entsteht neuer Platz zum Verweilen, mit essbaren Pflanzen, einer Fassadenbegrünung oder einfach einer Bank im Grünen.

Abpflastern: ein zusätzlicher Ansporn

Einen besonderen Anreiz bringt dabei „Abpflastern“ mit, ein deutschlandweiter Wettbewerb, bei dem Städte und Gemeinden gegeneinander antreten, um möglichst viel Fläche von Pflastersteinen, Asphalt oder Beton zu befreien. Der aktuelle Wettbewerbszeitraum läuft noch bis zum 31. Oktober 2026. Wer eine Fläche entsiegelt hat, trägt sie einfach auf abpflastern.de ein und bringt damit die eigene Kommune im Wettstreit mit anderen Städten voran.

Im Münsterland sind auf diesem Weg schon 22 Flächen vorgeschlagen worden, 8 davon sind bereits abgeschlossen. Insgesamt wurden so schon 213 Quadratmeter entsiegelt. Auf der Entsiegelungskarte auf gruen-statt-grau.org lässt sich jedes einzelne Projekt nachverfolgen.

Wie so ein Projekt aussehen kann, zeigt ein Beispiel aus Mecklenbeck: Aus einer tristen Fläche mit Betonplatten, Schotter und kaputten Betontrögen ist inzwischen ein kleines Beet mit Stauden, Gräsern und einem Zwergahorn geworden, angelegt von der Nachbarschaft selbst. Auch an der FH Münster wird entsiegelt: Studierende des Masterstudiengangs Nachhaltige Transformationsgestaltung haben sich im Rahmen ihres Studiums damit beschäftigt, wie der Campus grüner und artenreicher werden kann.

Der Pflasterlaster: Hilfe beim Entsorgen

Wer eine eigene Fläche entsiegeln möchte, aber weder Auto noch Möglichkeit zur Entsorgung des Materials hat, kann seit diesem Sommer den Pflasterlaster von Grün statt Grau nutzen. Im Juni war er zum ersten Mal in Münster-Nienberge im Einsatz. Der Verein holt das ausgebaute Material direkt vor Ort ab und kümmert sich um die Entsorgung. Das Angebot läuft aktuell als Pilotprojekt und richtet sich vor allem an Menschen ohne eigenes Auto oder ausreichende Ressourcen. Anmelden kann man sich über ein kurzes Formular auf der Webseite.

So kannst du mitmachen

Grün statt Grau unterscheidet dabei, wo du ansetzt:

  • Als Eigentümer*in einer Fläche: Der Verein unterstützt von der ersten Idee bis zur fertigen Begrünung.
  • Als Mieter*in: Auch ohne eigene Fläche lässt sich vor der Haustür, im Hof oder an der Baumscheibe etwas verändern. Grün statt Grau hilft bei der Abstimmung mit Vermietung und Hausgemeinschaft.
  • Als Bürger*in: Der Verein trifft sich regelmäßig, plant neue Aktionen und freut sich über jede Person, die mitmachen möchte, auch ganz ohne eigene Fläche.

Wer eine Fläche schon entsiegelt hat, kann sie zusätzlich auf abpflastern.de eintragen und so die eigene Kommune im Wettbewerb voranbringen.

Fazit

Grün statt Grau zeigt, dass Entsiegeln kein großes Bauprojekt sein muss. Es fängt oft im Kleinen an, in der eigenen Einfahrt, im Vorgarten oder auf dem Schulhof nebenan. Der Wettbewerb Abpflastern gibt dabei noch einmal einen zusätzlichen Ansporn, bis zum 31. Oktober läuft der aktuelle Wettbewerbszeitraum.

Mehr Infos, die Entsiegelungskarte und alle Möglichkeiten zum Mitmachen findest du auf gruen-statt-grau.org.

25. Februar 2026 Martina Schmitz Klimaschutz mit Messer und Gabel

Wie deine Ernährung das Klima beeinflusst.

Isst du gerne? Dann hast du bereits den ersten Schritt getan, um beim Klimaschutz mitzumischen. Denn jede Mahlzeit, die du dir zubereitest, hat eine Wirkung, auf dich selbst und auf die Welt um dich herum. In diesem Beitrag zeige ich dir, welche Stellschrauben es in deiner Ernährung gibt und wie du sie nutzen kannst. Es geht dabei nicht um Verzicht oder ein schlechtes Gewissen. Es geht darum, Genuss und Verantwortung miteinander zu verbinden.

Ernährung ist mehr als Nahrungsaufnahme

Deine Ernährung ist zutiefst persönlich. Du hast deine eigenen Vorlieben und Abneigungen. Vielleicht verträgst du bestimmte Lebensmittel nicht so gut oder hast eine Unverträglichkeit. All das macht deine Ernährung einzigartig.

Gleichzeitig ist Essen emotional. Auf der einen Seite steht der Genuss und das Wohlgefühl, das ein gutes Essen dir schenken kann. Auf der anderen Seite können auch Scham oder ein schlechtes Gewissen mitschwingen, wenn du das Gefühl hast, dich „falsch“ zu ernähren. Diese Gefühle kennst du bestimmt auch.

Nicht zuletzt ist Essen Gewohnheit. Du bist mit bestimmten Traditionen aufgewachsen, und dein Alltag prägt, was und wie du isst. Auch dein Geschmack, etwa deine Vorliebe für Süßes, hat sich über die Jahre entwickelt.

All das macht deine Ernährung zu etwas sehr Individuellem. Und genau deshalb möchte ich dir keine Vorschriften machen. Stattdessen zeige ich dir, wo du ansetzen kannst, wenn du möchtest.

Ernährung betrifft uns alle, lokal und global

Jede Entscheidung, die du beim Essen triffst, wirkt über deinen Teller hinaus. Denn hinter jedem Lebensmittel stecken viele Menschen und Prozesse, die daran beteiligt waren, bevor es bei dir ankommt.

Die Zahlen zeigen, wie groß dieser Einfluss ist: Je nach Berechnungsmethode verursacht unsere Ernährung 15 bis 31 Prozent der globalen Emissionen. Die Landwirtschaft allein ist für etwa 14 Prozent der weltweiten Emissionen verantwortlich.

Schauen wir uns genauer an, wie sich die ernährungsbedingten Emissionen zusammensetzen:

  • Landwirtschaft (ca. 40 Prozent): Hier spielen vor allem Verdauungsprozesse von Tieren eine Rolle, bei denen Methan entsteht. Auch die Düngung von Agrarflächen trägt bei, weil dabei Lachgas freigesetzt wird.
  • Landnutzungsänderungen (ca. 20 Prozent): Wenn naturbelassene Flächen in Agrarland umgewandelt werden, setzt der Boden gespeichertes CO2 frei. Bemerkenswert: Rund 30 Prozent der weltweiten Landfläche werden für die Tierhaltung genutzt, vor allem für den Anbau von Tierfutter.
  • Verarbeitung, Transport, Handel und Verpackung (ca. 40 Prozent): Der Rest verteilt sich auf diese Bereiche. Etwa 15 Prozent entfallen dabei auf uns als Endkonsumenten.

Diese Zahlen machen deutlich: Ernährung ist kein rein privates Thema. Sie hat Auswirkungen, die weit über deinen eigenen Teller hinausreichen.

Deine Stellschrauben für weniger CO2 auf dem Teller

Die gute Nachricht: Du kannst an vielen Stellen ansetzen, wenn du deinen CO2-Fußabdruck bei der Ernährung reduzieren möchtest. Und das Beste daran: Du musst nicht alles auf einmal umsetzen.

Hier sind die wichtigsten Ansatzpunkte, sortiert nach den Stufen der Lebensmittelkette:

  • Als Endkonsument: Achte auf Energieeffizienz in deiner Küche und reduziere Lebensmittelabfälle.
  • Bei der Verarbeitung: Greife eher zu gering verarbeiteten Produkten.
  • Bei der Verpackung: Kaufe möglichst verpackungsfrei ein. Setze auf Mehrweg statt Einweg und wähle Papier statt Plastik.
  • Beim Handel: Bevorzuge frische Produkte statt Tiefkühlware.
  • Bei Transport und Lagerung: Regionale und saisonale Produkte legen kürzere Wege zurück und schonen so das Klima.
  • In der Landwirtschaft: Eine stärker pflanzenbasierte Ernährung sowie Bioobst und Biogemüse machen einen großen Unterschied.

Noch ein wichtiger Gedanke: Geiz ist nicht immer geil. Viele günstige Produkte spiegeln nämlich nicht ihre wahren Kosten wider. Der Stickstoffeintrag in die Umwelt durch Düngung, die entstehenden Treibhausgasemissionen, der Energieverbrauch oder die Umweltschäden durch Pestizide und Antibiotikaeinsatz, all das wird oft nicht in den Preis eingerechnet. Diese Kosten trägt stattdessen die Umwelt.

Pflanzenbasierte Ernährung als kulinarisches Abenteuer

Eine möglichst pflanzenbasierte Ernährung bringt Vorteile für deine Gesundheit und für Umwelt und Klima gleichermaßen, besonders dann, wenn du gleichzeitig auf regionale und saisonale Produkte setzt und wo möglich zu Bioware greifst.

Wenn du dich darauf einlässt, geht es nicht um Verzicht. Es geht darum, deinen kulinarischen Horizont zu erweitern und eine völlig neue Geschmackswelt zu entdecken. Es gibt mittlerweile so viele pflanzliche Alternativen, die typische Fleisch- und Milchprodukte ersetzen können:

Für Fleischprodukte

  • Statt Hackfleisch: Sojaschnetzel, Tofu oder Linsen
  • Statt Speck: Räuchertofu
  • Statt Fleisch allgemein: texturiertes Soja, Tofu, Tempeh, Seitan oder Bratlinge aus Kichererbsen, Grünkern, Haferflocken, Hirse oder Bohnen

Für tierische Produkte

  • Statt Butter: Margarine
  • Statt Sahne: Soja- oder Hafercuisine
  • Statt Milch: Pflanzendrinks
  • Statt Joghurt: pflanzliche Alternativen aus Soja, Kokos oder Hafer

Probiere dich einfach durch diese Alternativen und finde heraus, welche zu dir und deinem Geschmack passen. So entwickelst du Schritt für Schritt eine Ernährung, die dir schmeckt und gleichzeitig das Klima entlastet.

Und wenn du noch Inspiration suchst, schau doch auf meinem Blog Earth Care Kitchen vorbei. Dort teile ich immer wieder neue, leckere Rezepte, die nicht nur dir, sondern auch unserem Planeten guttun.

22. Januar 2026 Auftaktveranstaltung futuro MS ist gestartet

50 Menschen bei der Auftaktveranstaltung in der B-Side

Am 22. Januar hat sich futuro MS mit einer öffentlichen Auftaktveranstaltung in der B-Side vorgestellt. 50 Teilnehmende kamen, aus unterschiedlichen Altersgruppen und mit unterschiedlichem Vorwissen.

Woher futuro MS kommt

futuro MS knüpft an das ehemalige KlimaTraining der Stadt Münster an, das von 2021 bis 2025 privaten Klimaschutz gefördert hat. Mit dem Ende der Förderperiode fiel die städtische Koordination weg, das Engagement der ehrenamtlichen KlimaTrainer*innen jedoch nicht.

Aus diesem Potenzial ist futuro MS als eigenständige, zivilgesellschaftlich getragene Initiative entstanden.

Ein Abend zum Austauschen

Der Abend war bewusst als Austausch angelegt: Gruppentische statt Reihenbestuhlung, Namensschilder zur Vernetzung, keine reine Vortragssituation. Dr. Christian Gutsche gab einen Impuls dazu, wie im Alltag Ideen entstehen. Im Anschluss zeigten zwei Studierende ihren Film zum Klimastadtvertrag der Stadt Münster. Zum Abschluss luden wir alle Interessierten in die bestehende Signal-Gruppe ein, um den Kontakt über den Abend hinaus zu halten. Die positiven Rückmeldungen bestätigen das geplante Format.

futuro MS hat nun einen festen Ort in der B-Side, eine wachsende Gemeinschaft über Signal und Instagram und richtet sich an alle Münsteraner*innen, die sich ehrenamtlich für Nachhaltigkeit engagieren möchten.

Von nun an heißt es: Nachhaltig kann jede*r.

Deine Ideen

Bring dein Thema ein

Unsere Treffen leben von den Menschen, die etwas mitbringen. Ihr Wissen, ihr Engagement, ihre Ideen rund um ein Thema, das den Alltag nachhaltiger machen kann.

Vielleicht beschäftigst du dich schon lange mit einer Sache, die dir am Herzen liegt, und möchtest dein Wissen weitergeben. Vielleicht vertrittst du eine Gruppe oder Organisation aus Münster, die zeigt, wie Nachhaltigkeit konkret aussieht. Oder du bist neugierig auf ein Thema und würdest dich gern mit anderen darüber austauschen.

Schreib uns einfach kurz, worum es gehen soll.

Sprich uns an

Austausch & Vernetzen

Bleib in Kontakt

Du möchtest bei futuro MS mitmachen, hast eine Frage oder eine Idee für ein Thema? Schreib uns über das Formular, wir melden uns bei dir.